Freitag, 24. April 2009
Autofelgen und senegalesische Besenborsten
Erst passiert lange nichts, dann in einer Woche so viel, dass es eigentlich für drei Einträge reicht: In Österreich hat sich die Open House Band für ein Wochenende als OHR-Band reaktiviert (Open House Reactivated Band). Hat Spaß gemacht, mit den alten Freunden Alfred, Lars und Christoph zu musizieren! Anfang der Woche war ich bei Kollege Heiko Bräuning kurz vorm Bodensee im Einsatz – wie immer inspirierend und inklusive Panoramablick-Frühstück auf dem Höchsten. Es folgte ein absolutes Highlight in Mainz: Kari Bremnes-Konzert! Die norwegische Sängerin füllt seit Jahren auch in Deutschland die Hallen, auch wenn sie in den Massenmedien nicht besonders präsent ist. (In diesen Zeiten ein echtes Qualitätsmerkmal, wie mir scheint ...) Wunderschöne atmosphärische Musik, herausragender Klang, phantastische Band! Wie die Schulbuben standen Wolle, Michel und ich ehrfurchtsvoll vor Helge Norbakken, während er sein Percussion-Set, unter anderem bestehend aus alten Autofelgen und Besenborsten aus dem Senegal, abbaute. Aber Norweger sind auch nur Menschen und die wahrhaft großen Musiker sind oft die Unkompliziertestens: Am nächsten Tag haben wir uns mit Helge zum Kaffeetrinken verabredet und zwei Stunden über Zusammenarbeitsmöglichkeiten und zukünftige CD-Produktionen geplaudert. Spannend – und hoffentlich mit konkreten Folgen.
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Erst passiert lange nichts, dann in einer Woche so viel, dass es eigentlich für drei Einträge reicht: In Österreich hat sich die Open House Band für ein Wochenende als OHR-Band reaktiviert (Open House Reactivated Band). Hat Spaß gemacht, mit den alten Freunden Alfred, Lars und Christoph zu musizieren! Anfang der Woche war ich bei Kollege Heiko Bräuning kurz vorm Bodensee im Einsatz – wie immer inspirierend und inklusive Panoramablick-Frühstück auf dem Höchsten. Es folgte ein absolutes Highlight in Mainz: Kari Bremnes-Konzert! Die norwegische Sängerin füllt seit Jahren auch in Deutschland die Hallen, auch wenn sie in den Massenmedien nicht besonders präsent ist. (In diesen Zeiten ein echtes Qualitätsmerkmal, wie mir scheint ...) Wunderschöne atmosphärische Musik, herausragender Klang, phantastische Band! Wie die Schulbuben standen Wolle, Michel und ich ehrfurchtsvoll vor Helge Norbakken, während er sein Percussion-Set, unter anderem bestehend aus alten Autofelgen und Besenborsten aus dem Senegal, abbaute. Aber Norweger sind auch nur Menschen und die wahrhaft großen Musiker sind oft die Unkompliziertestens: Am nächsten Tag haben wir uns mit Helge zum Kaffeetrinken verabredet und zwei Stunden über Zusammenarbeitsmöglichkeiten und zukünftige CD-Produktionen geplaudert. Spannend – und hoffentlich mit konkreten Folgen.

