Montag, 9. März 2009
Eigen-artig
Die letzten Auftritte waren allesamt ein wenig ... eigen-artig. Auf einem Kongress in Düsseldorf im Nacht-Café gab´s im wahrsten Sinne des Wortes viel Lauf-Kundschaft, in der hessischen Provinz viel 70plus-Publikum (ab 70 läuft meine Zielgruppe langsam aus, wobei ich das nicht pauschalieren will und schon sehr erstaunliche Erfahrungen mit älterem Publikum gemacht habe), in Brüggen - noch der "normalste" Abend - war für die Größe der Runde der Raum doch einfach eine Nummer zu groß (oder umgekehrt einfach doch etwas wenig Besucher) und im Kölner Wohnzimmertheater war´s halt gewöhnungsbedürftig, nur 8 Minuten Zeit zu haben - und nie zuvor hab ich live auf einem so scheußlich verstimmten Klavier spielen müssen.
Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Freu mich über jeden, der da war und dem´s gefallen hat. Aber eigen-artig war´s halt schon. Oder ist das Eigenartige doch das Normale?
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Die letzten Auftritte waren allesamt ein wenig ... eigen-artig. Auf einem Kongress in Düsseldorf im Nacht-Café gab´s im wahrsten Sinne des Wortes viel Lauf-Kundschaft, in der hessischen Provinz viel 70plus-Publikum (ab 70 läuft meine Zielgruppe langsam aus, wobei ich das nicht pauschalieren will und schon sehr erstaunliche Erfahrungen mit älterem Publikum gemacht habe), in Brüggen - noch der "normalste" Abend - war für die Größe der Runde der Raum doch einfach eine Nummer zu groß (oder umgekehrt einfach doch etwas wenig Besucher) und im Kölner Wohnzimmertheater war´s halt gewöhnungsbedürftig, nur 8 Minuten Zeit zu haben - und nie zuvor hab ich live auf einem so scheußlich verstimmten Klavier spielen müssen.
Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Freu mich über jeden, der da war und dem´s gefallen hat. Aber eigen-artig war´s halt schon. Oder ist das Eigenartige doch das Normale?

