Sonntag, 24. August 2008


Walk the line

Gerade "Walk the line" gesehen, die Johnny Cash-Verfilmung. Starker Streifen mit einer genialen Besetzung: Joaquin Phoenix als Mr. Cash und Reese Witherspoon als June Carter. Fazit: Vielleicht sollte man mehr Drogen nehmen.

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Montag, 11. August 2008


Überfüllung im Wasserschloss


Das Wasserschloss von außen ...


Das Wasserschloss von innen ...


In Bad Rappenau durfte ich gestern im Rahmen der baden-württembergischen Landesgartenschau konzertieren. Wie sich das gehört im kleinsten Saal des Anwesens im Obergeschoss, der – ätsch – aus allen Nähten platzte und gut dreimal gefüllt hätte werden können. Vielleicht war es das Zauberwörtchen "Musikkabarett", das in Verbindung mit "Songpoesie" keine Mogelpackung ergibt, sondern viel eher das widerspiegelt, was ich eben mache – und zwar ohne das geschätzte Publikum mit dem scheinbar immer noch negativ besetzten "Liedermacher"-Wort zu verwirren.

Wie dem auch sei: Nach der ersten Beschnupper-Phase wuchs sich der frühe Abend zu einer äußerst schwülen aber höchst erbaulichen Zusammenkunft aus und als ich am Ende des Konzerts erfuhr, dass mindestens fünf Personen tatsächlich wegen mir gekommen waren und nicht nur aufgrund des freien Eintritts, der zufälligen Anwesenheit bei der Landesgartenschau und des gelungenen Marketingkonzepts des Veranstalters, war mein Abend restlos gerettet. Und jetzt hab ich Urlaub :-)!

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Freitag, 8. August 2008


Historische Augenblicke

Dieses Ereignis muss ich hier nun doch mal für die Ewigkeit festhalten: Wir sehen Michel, wie er am Tage von Wolles und Adrianes standesamtlicher Hochzeit zu Köln, eine Feinstaubplakette für sein Auto bekommt. Auf ihn warten nach dieser Heldentat schmachtend vier entzückende Maiden – eine davon ist wenige Minuten zuvor in den Hafen der Ehe eingelaufen. Historische Augenblicke!



(Falls Video nicht geht - hier klicken)

Der Bräutigam weilte zu diesem Zeitpunkt beim Friseur, um bei der im Beitrag vom 27. Juli bereits erwähnten Traumhochzeit nicht allzu sehr schwitzen zu müssen. Denn: Ja, Wolle ist unter der Haube! (Hier bitte eine Gedankenpause einlegen und über den Kalauer nachdenken. ... Danke.) Adriane nimmt sich nun nicht nur seiner, sondern ab sofort auch liebevoll seiner Junggesellenbude an. Ich musste mich bereits mühsam daran gewöhnen, mir meinen dort abonnierten Schlafplatz auf der Couch nicht mehr selber einrichten zu dürfen und auch nicht nur einfach den Schlafsack aus dem Regal zu schnappen, sondern in frischer Bettwäsche zu nächtigen. Alles sehr gewöhnungsbedürftig – aber schön!

Gleiches gilt für meinen neuen fahrbaren Untersatz: Peugeotlogisch (sprich: püschologisch) gewöhnungsbedürftig – aber schön! Allem voran: Nach Regen müffelt es nicht mehr! Denn: Es dringt kein Regenwasser mehr auf unergründlichen Wegen in den Fußbereich des Beifahrers.

Weniger gewöhnungsbedürftig, dafür umso schöner: Das Christian Artists Seminar in Doorn, Niederlande. Seit gestern sind wir zurück, haben zwei der besten Künstler-Freunde, Jeanine Noyes und Totti Harder noch ein paar Tage hier einquartiert und genießen die gemeinsamen Stunden, die eventuell mit einem Ausflug zum DFB-Pokal-Spiel Alemannia Aachen gegen den FC Wegberg-Beeck im Gladbacher Stadion gipfeln werden.

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