Sonntag, 14. Dezember 2008
Berlin-Tempelhof, 14.12.08: Déjà vu, II.
Noch ein Déjà vu: Schon um 11.00 Uhr war in der FEG Tempelhof, wo Cello-Torsten und ich letztes Jahr einen wundervollen Sommerabend verbringen durften, zur Adventsmatinée in der FEG Tempelhof geladen. Volles Haus, gute Stimmung, feines Buffet. Hab ein leicht gekürztes Programm gespielt, auch die "letzte Bastion" fiel der Maßnahme zum Opfer. Deshalb kann ich keine objektiv vergleichbare Publikumsbewertung abgeben. Allerdings schien "Zimt" auffällig gut anzukommen. Weniger erfreulich: meine Leistung beim Kickern mit den Jugendlichen und Alemannias Pleite in Augsburg. Aber das ist eine andere Geschichte ...
Noch ein Satz zu Hendrik, Lauras (vgl. Eintrag von gestern) jüngerem Bruder. Er hat mich gestern durchgehend mit "Klausandréeickhoff" angesprochen, also immer komplett Vor- und Nachname (in seinen Worten: Rückname, weil er ja dem Vornamen nachrückt – logisch!). Das fand ich recht lustig, weil er wohl annahm, ich hieße Klausandréeickhoff, so wie er Hendrik heißt. Wir haben uns den Namen dann noch mal schriftlich angesehen und gemeinsam Vor- und Rücknamen aus-ein-ander-kla-mü-sert. Zum Dank hat er mir prompt zwei Sätze beim Tischtennisspielen abgenommen ...
Morgen Hannover.
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Noch ein Déjà vu: Schon um 11.00 Uhr war in der FEG Tempelhof, wo Cello-Torsten und ich letztes Jahr einen wundervollen Sommerabend verbringen durften, zur Adventsmatinée in der FEG Tempelhof geladen. Volles Haus, gute Stimmung, feines Buffet. Hab ein leicht gekürztes Programm gespielt, auch die "letzte Bastion" fiel der Maßnahme zum Opfer. Deshalb kann ich keine objektiv vergleichbare Publikumsbewertung abgeben. Allerdings schien "Zimt" auffällig gut anzukommen. Weniger erfreulich: meine Leistung beim Kickern mit den Jugendlichen und Alemannias Pleite in Augsburg. Aber das ist eine andere Geschichte ...
Noch ein Satz zu Hendrik, Lauras (vgl. Eintrag von gestern) jüngerem Bruder. Er hat mich gestern durchgehend mit "Klausandréeickhoff" angesprochen, also immer komplett Vor- und Nachname (in seinen Worten: Rückname, weil er ja dem Vornamen nachrückt – logisch!). Das fand ich recht lustig, weil er wohl annahm, ich hieße Klausandréeickhoff, so wie er Hendrik heißt. Wir haben uns den Namen dann noch mal schriftlich angesehen und gemeinsam Vor- und Rücknamen aus-ein-ander-kla-mü-sert. Zum Dank hat er mir prompt zwei Sätze beim Tischtennisspielen abgenommen ...
Morgen Hannover.

