Samstag, 22. Dezember 2007
Von Einbrechern und Stammlokalen
Es begab sich aber in der münsterländischen Kleinstadt Stadtlohn ...: In der Aula des hiesigen Gymnasiums, die zu Konzertzwecken genutzt wird – (vor)gestern auch zu meinem – bin ich noch am Aufbauen und Einrichten, als Veranstalter Rolf Wähning vom Kulturamt mir mitteilt, dass er kurz noch mal weg muss und mich grad einsperrt, gleich aber wieder da wäre. Kaum ist er weg, erblicke ich die ersten Besucher, die draußen in der Kälte stehen ... Was tun? Die Türen sind verschlossen, Herr Wähning nicht da ... also kurzerhand das Fenster meiner ebenerdigen Garderobe geöffnet und die ersten fünfzehn Konzertbesucher reingelassen. Ein sehr niedliches Bild, wie sie alle durchs Fenster krabbeln! Ich hab´s auf Video festgehalten und werde es noch veröffentlichen. Habe überhaupt noch etliche Bilder und Kurz-Videos auf der Adventstour gemacht, die ich mit viiiiel Muße und Zeit vielleicht mal "zwischen den Jahren" hier reinstelle unter der Rubrik "Was sonst noch geschah ..."
Ach so, gespielt hab ich in Stadtlohn auch noch: Auf einem herrlichen Steinway & Sons – der absolute Hammer-Flügel! Mit Herrn Wähning (der durchaus pünktlich wieder auftauchte) und Stefan Jürgens, der mich nach Stadtlohn vermittelt hatte und von dem ich hier schon berichtet hab, klang der Abend noch philosophisch-anregend beim Italiener aus. Und Stefan und mir war das dann noch einen Asbach Uralt wert. Herrlicher Abend!
Heute bin ich dann quasi in meiner Stammkneipe aufgetreten: Im Café kreuz & quer in Landau in der Pfalz war ich bestimmt zum vierten oder fünften Mal. Erst im Februar war ich mit dem Schafspelz-Programm dort gewesen. Ich hatte alle Hände voll zu tun, die über die Jahre gesammelten freundschaftlichen Kontakte zu pflegen, die sich in der Region entwickelt haben: Kollege Konstantin war da, Anja & Arne (die von Hochzeit III.), Joachim (einer der Pirmasenser), Michael nebst Gattin, die ich auf Korsika kennen gelernt hab und der hier auch schon öfter kommentiert hat, natürlich alle anderen Stammkneiper, die allesamt wieder für diese herrliche Kleinkunstkelleratmosphäre gesorgt haben. Und last not least meine Gastfamilie, Gabi & Michael, die mich schon 2000 bei einem meiner ersten Hauptberufs-Konzert-Wochenenden überhaupt betreut haben. Das verbindet! Noch ein herrlicher Abend!
Und jetzt noch die zwei letzten Konzerte der Tour und des Jahres 2007: Augsburg und Donauwörth. In BAYERN!!! Kenner des Liedes „Liebes Christkind!“ wissen, was das bedeutet! Wenn ich´s überlebe, werde ich davon berichten! Schau mer mal ...
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Es begab sich aber in der münsterländischen Kleinstadt Stadtlohn ...: In der Aula des hiesigen Gymnasiums, die zu Konzertzwecken genutzt wird – (vor)gestern auch zu meinem – bin ich noch am Aufbauen und Einrichten, als Veranstalter Rolf Wähning vom Kulturamt mir mitteilt, dass er kurz noch mal weg muss und mich grad einsperrt, gleich aber wieder da wäre. Kaum ist er weg, erblicke ich die ersten Besucher, die draußen in der Kälte stehen ... Was tun? Die Türen sind verschlossen, Herr Wähning nicht da ... also kurzerhand das Fenster meiner ebenerdigen Garderobe geöffnet und die ersten fünfzehn Konzertbesucher reingelassen. Ein sehr niedliches Bild, wie sie alle durchs Fenster krabbeln! Ich hab´s auf Video festgehalten und werde es noch veröffentlichen. Habe überhaupt noch etliche Bilder und Kurz-Videos auf der Adventstour gemacht, die ich mit viiiiel Muße und Zeit vielleicht mal "zwischen den Jahren" hier reinstelle unter der Rubrik "Was sonst noch geschah ..."
Ach so, gespielt hab ich in Stadtlohn auch noch: Auf einem herrlichen Steinway & Sons – der absolute Hammer-Flügel! Mit Herrn Wähning (der durchaus pünktlich wieder auftauchte) und Stefan Jürgens, der mich nach Stadtlohn vermittelt hatte und von dem ich hier schon berichtet hab, klang der Abend noch philosophisch-anregend beim Italiener aus. Und Stefan und mir war das dann noch einen Asbach Uralt wert. Herrlicher Abend!
Heute bin ich dann quasi in meiner Stammkneipe aufgetreten: Im Café kreuz & quer in Landau in der Pfalz war ich bestimmt zum vierten oder fünften Mal. Erst im Februar war ich mit dem Schafspelz-Programm dort gewesen. Ich hatte alle Hände voll zu tun, die über die Jahre gesammelten freundschaftlichen Kontakte zu pflegen, die sich in der Region entwickelt haben: Kollege Konstantin war da, Anja & Arne (die von Hochzeit III.), Joachim (einer der Pirmasenser), Michael nebst Gattin, die ich auf Korsika kennen gelernt hab und der hier auch schon öfter kommentiert hat, natürlich alle anderen Stammkneiper, die allesamt wieder für diese herrliche Kleinkunstkelleratmosphäre gesorgt haben. Und last not least meine Gastfamilie, Gabi & Michael, die mich schon 2000 bei einem meiner ersten Hauptberufs-Konzert-Wochenenden überhaupt betreut haben. Das verbindet! Noch ein herrlicher Abend!
Und jetzt noch die zwei letzten Konzerte der Tour und des Jahres 2007: Augsburg und Donauwörth. In BAYERN!!! Kenner des Liedes „Liebes Christkind!“ wissen, was das bedeutet! Wenn ich´s überlebe, werde ich davon berichten! Schau mer mal ...

