Mittwoch, 25. Oktober 2006
Currywurst mit Otto Rehhagel

Zehn Tage war ich ununterbrochen im Einsatz, neudeutsch "on tour": Oberfranken, hessischer Odenwald, Schleswig-Holstein. Nachdem ich nun gar nicht weiß, wo ich anfangen soll zu erzählen, lass ich es einfach und droppe ein paar Namen aus einer ganz anderen Welt: Am Montag war ich nämlich im VIP-Bereich der LTU-Arena in Düsseldorf. Dort fand das im letzten Eintrag erwähnte Benefizspiel zugunsten der UNICEF und des CJD statt.
Dass ich mich nach dem Spiel (ein fulminantes 5:4 zwischen Team Deutschland mit Icke Häßler, Fredi Bobic und Christian Ziege und Team International mit Toni Polster, Paulo Sergio, Gianfranco Zola und Ivan Klasnic) unter Spielern und Trainern, Managern und Geschäftsführern in der VIP-Lounge wieder fand, hab ich einzig und allein dem glücklichen Umstand zu verdanken, dass mein lieber Freund und Helfer Carsten Fuchs mittlerweile beim CJD Karriere gemacht hat.
So saß ich etwas eingeschüchtert und underdressed an meinem Tischchen, mit Hühnerbrüstchen und edler Düsseldorfer Currywurst am Teller und traute meinen Augen nicht: Am Nachbartisch war König Otto Rehhagel, der das Team Deutschland betreut hatte, in angeregtem small-talk vertieft.
Dann spazierten noch Kalle Riedle und Anthony Baffoe an mir vorbei und für einen kurzen Augenblick durchzuckte mich der Gedanke: Ich hab im Leben alles richtig gemacht ... Hier übrigens die versprochene Hörprobe vom Chancengeber-Songs des CJD: Zum Glück gibt es Chancen. (Arrangement: Wolfgang Zerbin; Achtung: 1,8 MB)
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Zehn Tage war ich ununterbrochen im Einsatz, neudeutsch "on tour": Oberfranken, hessischer Odenwald, Schleswig-Holstein. Nachdem ich nun gar nicht weiß, wo ich anfangen soll zu erzählen, lass ich es einfach und droppe ein paar Namen aus einer ganz anderen Welt: Am Montag war ich nämlich im VIP-Bereich der LTU-Arena in Düsseldorf. Dort fand das im letzten Eintrag erwähnte Benefizspiel zugunsten der UNICEF und des CJD statt.
Dass ich mich nach dem Spiel (ein fulminantes 5:4 zwischen Team Deutschland mit Icke Häßler, Fredi Bobic und Christian Ziege und Team International mit Toni Polster, Paulo Sergio, Gianfranco Zola und Ivan Klasnic) unter Spielern und Trainern, Managern und Geschäftsführern in der VIP-Lounge wieder fand, hab ich einzig und allein dem glücklichen Umstand zu verdanken, dass mein lieber Freund und Helfer Carsten Fuchs mittlerweile beim CJD Karriere gemacht hat.
So saß ich etwas eingeschüchtert und underdressed an meinem Tischchen, mit Hühnerbrüstchen und edler Düsseldorfer Currywurst am Teller und traute meinen Augen nicht: Am Nachbartisch war König Otto Rehhagel, der das Team Deutschland betreut hatte, in angeregtem small-talk vertieft.
Dann spazierten noch Kalle Riedle und Anthony Baffoe an mir vorbei und für einen kurzen Augenblick durchzuckte mich der Gedanke: Ich hab im Leben alles richtig gemacht ... Hier übrigens die versprochene Hörprobe vom Chancengeber-Songs des CJD: Zum Glück gibt es Chancen. (Arrangement: Wolfgang Zerbin; Achtung: 1,8 MB)
Mittwoch, 18. Oktober 2006
Brasilien gegen den Rest der Welt
Bevor ich euch von DDR-Ferienhäusern in Oberfranken, vom Sängerwettstreit im hessischen Birkenau und meinen bisher nördlichsten Einsätzen hier auf der Geest in Schleswig-Holstein erzähle, ein schneller Hinweis auf ein anderes Großereignis:
Am Montag, 23.10.06, findet in der LTU-Arena Düsseldorf ein Benefizspiel der brasilianischen Fußball-Nationalmannschaft gegen eine prominente Rest-der-Welt-Auswahl statt. Das Match ist Startschuss für die bundesweite Bildungsinitiative "Deine Mark macht Schule", eine gemeinsame Kampagne der Unicef und des CJD (Christliches Jugenddorfwerk). Für letzteres habe ich den Titelsong "Zum Glück gibt es Chancen" beigesteuert (Hörprobe folgt).
Wer Lust und Zeit hat: Hinkommen, miterleben, Spaß haben und mithelfen! Ich selber werde nicht nur mit meiner Anwesenheit glänzen, sondern über das Ereignis auch einen kurzen Bericht für die nächste Ausgabe des ballesterer fm, ein geniales, intellektuell-alternatives, österreichisches Fußball-Magazin schreiben.
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Bevor ich euch von DDR-Ferienhäusern in Oberfranken, vom Sängerwettstreit im hessischen Birkenau und meinen bisher nördlichsten Einsätzen hier auf der Geest in Schleswig-Holstein erzähle, ein schneller Hinweis auf ein anderes Großereignis:
Am Montag, 23.10.06, findet in der LTU-Arena Düsseldorf ein Benefizspiel der brasilianischen Fußball-Nationalmannschaft gegen eine prominente Rest-der-Welt-Auswahl statt. Das Match ist Startschuss für die bundesweite Bildungsinitiative "Deine Mark macht Schule", eine gemeinsame Kampagne der Unicef und des CJD (Christliches Jugenddorfwerk). Für letzteres habe ich den Titelsong "Zum Glück gibt es Chancen" beigesteuert (Hörprobe folgt).
Wer Lust und Zeit hat: Hinkommen, miterleben, Spaß haben und mithelfen! Ich selber werde nicht nur mit meiner Anwesenheit glänzen, sondern über das Ereignis auch einen kurzen Bericht für die nächste Ausgabe des ballesterer fm, ein geniales, intellektuell-alternatives, österreichisches Fußball-Magazin schreiben.
Freitag, 6. Oktober 2006
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Montag, 2. Oktober 2006
Unentschuldbare Umstände?
Zur Zeit bin ich sehr fleißig. Das ist nicht immer so und deshalb muss es ausdrücklich erwähnt werden! Ich sage es mit deutlichen Worten: Ich bin im Stress! Denn inzwischen war ich nicht nur zu Konzerten in Emmendingen, Wittenberg, daheim in Aachen und im mittelfränkischen Treuchtlingen (Trophäe: eine Flasche Frankenwein von Familie Frank, die – auch als Franken teilweise Bayern-Fans – mit mir spät abends noch das ZDF-Sportstudio geschaut hat. Anm. der Redaktion: Die Bayern haben am Samstag in Wolfsburg 1:0 verloren, während Alemannia Aachen einen allzeit ungefährdeten und souveränen 2:1-Erfolg gegen Mitaufsteiger Bochum verzeichnete, eingeleitet vom Aachener Nationalspieler ...) – jetzt geht der Satz von oben weiter: also nicht nur zu Konzerten war ich unterwegs sondern – ich bastle auch – wie gesagt fleißig – am Tourplan 2007.
Und da findet mein Finanzamt doch tatsächlich, dass "keine Umstände erkennbar" wären, die meine verspätete Umsatzsteuer-Vorauszahlung für das II. Kalendervierteljahr 2006 "entschuldbar erscheinen lassen". Macht 20 € "Verspätungszuschlag" ... Frech!
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Zur Zeit bin ich sehr fleißig. Das ist nicht immer so und deshalb muss es ausdrücklich erwähnt werden! Ich sage es mit deutlichen Worten: Ich bin im Stress! Denn inzwischen war ich nicht nur zu Konzerten in Emmendingen, Wittenberg, daheim in Aachen und im mittelfränkischen Treuchtlingen (Trophäe: eine Flasche Frankenwein von Familie Frank, die – auch als Franken teilweise Bayern-Fans – mit mir spät abends noch das ZDF-Sportstudio geschaut hat. Anm. der Redaktion: Die Bayern haben am Samstag in Wolfsburg 1:0 verloren, während Alemannia Aachen einen allzeit ungefährdeten und souveränen 2:1-Erfolg gegen Mitaufsteiger Bochum verzeichnete, eingeleitet vom Aachener Nationalspieler ...) – jetzt geht der Satz von oben weiter: also nicht nur zu Konzerten war ich unterwegs sondern – ich bastle auch – wie gesagt fleißig – am Tourplan 2007.
Und da findet mein Finanzamt doch tatsächlich, dass "keine Umstände erkennbar" wären, die meine verspätete Umsatzsteuer-Vorauszahlung für das II. Kalendervierteljahr 2006 "entschuldbar erscheinen lassen". Macht 20 € "Verspätungszuschlag" ... Frech!

