Montag, 30. Januar 2006
Technisches Intermezzo
die homepage befindet sich grad im umzug auf einen neuen server. bitte entschuldigt die augenblicklichen "anzeige-fehler". es wird dran gearbeitet ...
Update: alles wieder in wundersamer Ordnung! Dank und Gruß an Matthias und Volker, meine Server-Chefs, die das Problem gelöst haben! (Von den Kommentaren kann ich mich nicht trennen - also lass ich den Eintrag hier einfach stehen. Danke für alle Anteilnahme ;-))
|
die homepage befindet sich grad im umzug auf einen neuen server. bitte entschuldigt die augenblicklichen "anzeige-fehler". es wird dran gearbeitet ...
Update: alles wieder in wundersamer Ordnung! Dank und Gruß an Matthias und Volker, meine Server-Chefs, die das Problem gelöst haben! (Von den Kommentaren kann ich mich nicht trennen - also lass ich den Eintrag hier einfach stehen. Danke für alle Anteilnahme ;-))
Samstag, 28. Januar 2006
Messeleben
Kurzer Einschub: Hinter mir liegen drei Tage Messestand auf der Internationalen Kulturbörse in Freiburg. Neben business as usual – sprich Veranstalter-Kontakte knüpfen und auffrischen – ergeben sich dort auch immer wieder nette Begegnungen mit Kollegen ähnlicher und komplett anderer Genres. So habe ich mich gefreut Boogie-Meister Jörg Hegemann wieder zu sehen. Nicht nur, weil er mich gut mit Ferreros-Cappuccino versorgt hat. Lustig auch die spontane Tequila-Abschluss-Runde in der Hotel-Kneipe mit Martin und Stefan, die wir durch ihren Messeausweis als unseresgleichen identifiziert haben.
Ein kurzes Hallo gab es auch mit Wenzel, den ich vor knapp zwei Jahren in Berlin beim Festival des politischen Liedes kennen gelernt habe, ein erstes Händeschütteln mit Christof Stählin, eine Legende in Sachen Song, Poesie und Literatur, sowie ein freundschaftliches Beschnuppern mit Kollege Frank Bode. Vielleicht vertieft sich ja der eine oder andere Kontakt. Mich würd´s freuen.
|
Kurzer Einschub: Hinter mir liegen drei Tage Messestand auf der Internationalen Kulturbörse in Freiburg. Neben business as usual – sprich Veranstalter-Kontakte knüpfen und auffrischen – ergeben sich dort auch immer wieder nette Begegnungen mit Kollegen ähnlicher und komplett anderer Genres. So habe ich mich gefreut Boogie-Meister Jörg Hegemann wieder zu sehen. Nicht nur, weil er mich gut mit Ferreros-Cappuccino versorgt hat. Lustig auch die spontane Tequila-Abschluss-Runde in der Hotel-Kneipe mit Martin und Stefan, die wir durch ihren Messeausweis als unseresgleichen identifiziert haben.
Ein kurzes Hallo gab es auch mit Wenzel, den ich vor knapp zwei Jahren in Berlin beim Festival des politischen Liedes kennen gelernt habe, ein erstes Händeschütteln mit Christof Stählin, eine Legende in Sachen Song, Poesie und Literatur, sowie ein freundschaftliches Beschnuppern mit Kollege Frank Bode. Vielleicht vertieft sich ja der eine oder andere Kontakt. Mich würd´s freuen.
Mittwoch, 25. Januar 2006
Schafspelz - V
Da ich diese Tage meinen Messestand auf der Kulturbörse in Freiburg betreue, ist der Rhythmus meiner Musiker-Vorstell-Serie etwas ins Stocken geraten. Nichts desto trotz ist heute Totti dran, Torsten "das Cello" Harder.

Ich habe hier ja schon oft von ihm berichtet, weil wir mitunter auch gemeinsam zu Konzerten unterwegs sind. Dadurch kennt il maestro auch die Songs und meine Spielweise sehr gut, was ihn geradezu dafür prädestiniert hat, die Schafspelz-Songs auch für die CD zu arrangieren.
Das hat er, der er auch schon mal eine Symphonie für klassisches Orchester komponiert und aufführt, toll gemacht (ich denke, ich darf das so unverdächtig spezifisch über Torstens Arbeit sagen), hat akribisch vorgearbeitet, geradezu Partituren für alle Instrumente geschrieben - rund um meine Flügel-Version der einzelnen Stücke - und dann im Studio einen grandiosen Job als "musical director" gemacht. Dabei hat er natürlich auch mit seinem wunderbaren Cellospiel die Produktion bereichert. Apropos wunderbares Cello: Torstens außergewöhnliches Album "non possible" ist soeben erschienen! Unbedingt reinhören, möglichst kaufen ;-)!
Torsten ist natürlich viel mehr als ein großartiger Cellist. Wir haben "on tour" genauso viel Spaß, wie wir ernste Gespräche führen. Wir träumen, diskutieren und streiten und ich lach mich kringelig, wenn er z.B. in einer österreichischen Kleinstadt die schüchtern-verdutzten Menschen auf offener Straße mit einem freudig-lautstarken "Tach schön!" begrüßt.
|
Da ich diese Tage meinen Messestand auf der Kulturbörse in Freiburg betreue, ist der Rhythmus meiner Musiker-Vorstell-Serie etwas ins Stocken geraten. Nichts desto trotz ist heute Totti dran, Torsten "das Cello" Harder.
Ich habe hier ja schon oft von ihm berichtet, weil wir mitunter auch gemeinsam zu Konzerten unterwegs sind. Dadurch kennt il maestro auch die Songs und meine Spielweise sehr gut, was ihn geradezu dafür prädestiniert hat, die Schafspelz-Songs auch für die CD zu arrangieren.
Das hat er, der er auch schon mal eine Symphonie für klassisches Orchester komponiert und aufführt, toll gemacht (ich denke, ich darf das so unverdächtig spezifisch über Torstens Arbeit sagen), hat akribisch vorgearbeitet, geradezu Partituren für alle Instrumente geschrieben - rund um meine Flügel-Version der einzelnen Stücke - und dann im Studio einen grandiosen Job als "musical director" gemacht. Dabei hat er natürlich auch mit seinem wunderbaren Cellospiel die Produktion bereichert. Apropos wunderbares Cello: Torstens außergewöhnliches Album "non possible" ist soeben erschienen! Unbedingt reinhören, möglichst kaufen ;-)!
Torsten ist natürlich viel mehr als ein großartiger Cellist. Wir haben "on tour" genauso viel Spaß, wie wir ernste Gespräche führen. Wir träumen, diskutieren und streiten und ich lach mich kringelig, wenn er z.B. in einer österreichischen Kleinstadt die schüchtern-verdutzten Menschen auf offener Straße mit einem freudig-lautstarken "Tach schön!" begrüßt.
Sonntag, 22. Januar 2006
Schafspelz – IV
Streng genommen dürfte man einem Mann vom Schlage Gustke kaum unter die Augen treten: Er ist ein ganz Großer! Hier hab ich schon mal von Ralf Gustke als Weltklasse-Drummer geschwärmt – und daran hat sich natürlich nichts geändert.

Es war bei der "Courage"-Produktion ein Erlebnis, ihn trommeln zu hören und sehen, und diesmal bei "Schafspelz" mit ihm zu spielen. Was ihn aber so richtig groß macht, ist, dass er den Sohn Mannheims und all die anderen "big acts", mit denen er zu tun hat, nicht raushängen lässt. Ganz im Gegenteil zu mir, wie mir gerade klar wird, der ich hier die ganze Zeit mit den tollen Typen angebe, die auf meiner CD mitgespielt haben ... ;-)
Ein Studioerlebnis hat sich mir besonders eingeprägt: Andy meinte, er würde Ralf und mich ständig verwechseln, wenn wir so um sein Mischpult herumwuselten. Und Ralf selbst fand auch, dass wir uns wohl zumindest silhuetten-mäßig ein wenig ähnlich sehen würden! Kann das jemand bestätigen? Falls ja: Sehr viel weiter kann man´s im Leben doch nicht bringen, oder?!
|
Streng genommen dürfte man einem Mann vom Schlage Gustke kaum unter die Augen treten: Er ist ein ganz Großer! Hier hab ich schon mal von Ralf Gustke als Weltklasse-Drummer geschwärmt – und daran hat sich natürlich nichts geändert.
Es war bei der "Courage"-Produktion ein Erlebnis, ihn trommeln zu hören und sehen, und diesmal bei "Schafspelz" mit ihm zu spielen. Was ihn aber so richtig groß macht, ist, dass er den Sohn Mannheims und all die anderen "big acts", mit denen er zu tun hat, nicht raushängen lässt. Ganz im Gegenteil zu mir, wie mir gerade klar wird, der ich hier die ganze Zeit mit den tollen Typen angebe, die auf meiner CD mitgespielt haben ... ;-)
Ein Studioerlebnis hat sich mir besonders eingeprägt: Andy meinte, er würde Ralf und mich ständig verwechseln, wenn wir so um sein Mischpult herumwuselten. Und Ralf selbst fand auch, dass wir uns wohl zumindest silhuetten-mäßig ein wenig ähnlich sehen würden! Kann das jemand bestätigen? Falls ja: Sehr viel weiter kann man´s im Leben doch nicht bringen, oder?!
Freitag, 20. Januar 2006
Schafspelz – Infofetzen III
Zum Manfred sage ich eigentlich Bolle – und nicht nur ich, das ist sein Spitzname und das kommt wiederum von seinem Künstlernamen: Bolle Piton. Wie das kommt, ist sehr schön auf seiner Homepage nachzulesen. Beim Schafspelz hat er aber nicht als Bolle Piton mitgemacht, sondern als Manfred Grabolle. So heißt er ganz in echt. (Und deshalb ist er hier alphabetisch auch nach Andy und Luca an dritter Stelle gereiht.)
Bolle ... also Manfred kenne ich ursprünglich – wie so viele andere – vom CA-Festival in Holland, worüber ich hier schon öfter berichtet habe. Hier und hier zum Beispiel. Und dann war Oberfranke Bolle auch hier dabei und hier, beim "Festival der leisen Töne", das wir gemeinsam mit Andy Lang bestritten haben. Und weil ich Akkordeon mag UND den Bolle (was mir bei allen Mitwirkenden ein großes Anliegen war!), war ja klar, dass ich ihn beim Schafspelz mit dabei haben wollte. Außerdem – das sind so die ganz intimen Hintergründe und Zusammenhänge – hat sein Sohn Jakob mir gesagt, dass mein Song "Höhenflug" sein zweites Lieblingslied ist! Toll! Allerdings wäre "Amada mia, amore mio" sein erstes Lieblingslied und das hat mich wiederum sehr nachdenklich gestimmt ... Vielleicht schafft es ja ein Schafspelz-Song - mit Hilfe vom Papa - auf Platz 1 ...
|
Zum Manfred sage ich eigentlich Bolle – und nicht nur ich, das ist sein Spitzname und das kommt wiederum von seinem Künstlernamen: Bolle Piton. Wie das kommt, ist sehr schön auf seiner Homepage nachzulesen. Beim Schafspelz hat er aber nicht als Bolle Piton mitgemacht, sondern als Manfred Grabolle. So heißt er ganz in echt. (Und deshalb ist er hier alphabetisch auch nach Andy und Luca an dritter Stelle gereiht.)
Mittwoch, 18. Januar 2006
Schafspelz – Infofetzen II
Es kommt natürlich außerordentlich gut, wenn man mit internationalen Namen auf seiner Produktion angeben kann. Das allein begründet selbstverständlich noch nicht sein Mitwirken:
Luca Genta – schön italienisch ausgesprochen >Dschenta<, ist – eben – Italiener, lebt aber seit vielen Jahren in Holland. Er kann ganz gut deutsch, zweite Studiosprache ist aber trotzdem Englisch, just in case. Wir haben uns bei der Höhenflug-Arbeit vor gut vier Jahren im Schwarzwald bei Andy Claus kennen gelernt. Jetzt ist Luca nicht nur ein unheimlich netter und bescheidener Typ (schon wieder so einer!), sondern auch ein Multitalent (MultITALIENt bzw. Multital(i)ent): Auf "Höhenflug" spielt er Bass und Cello, jetzt auf "Schafspelz" Bass und diverse Flöten. Ich will nicht zu viel verraten, aber ein ganz besonders exponiertes Flötensolo wird auf "Schafspelz" zu hören sein. Schade nur, dass man Luca dabei nicht sieht, wie er wieselflink und gefühlvoll leichten Fußes Augenbrauen und Schultern hochzieht und nach seinem "Take" verschmitzt fragend in die Runde blickt.
|
Es kommt natürlich außerordentlich gut, wenn man mit internationalen Namen auf seiner Produktion angeben kann. Das allein begründet selbstverständlich noch nicht sein Mitwirken:
Montag, 16. Januar 2006
Schafspelz – Infofetzen I
Jetzt haben mir alle musikalisch-künstlerisch Beteiligten ein Foto von sich geschickt, damit ich es weiter leite an die Grafikerin, damit es im CD-Booklet auch andere Nasen zu sehen gibt, als nur meine. Dabei ist auch ein Gruppenfoto aller sechs Musiker + Tonmeister aufgetaucht, das nun plötzlich hoch im Kurs liegt, statt all der Einzelfotos abgedruckt zu werden. Sieben auf einen Streich sozusagen. Nun wäre es mir höchst unangenehm, wenn ich die Disziplin und Mühe der Kollegen umsonst strapaziert hätte ... Also werden die Bilder hier in Ehren gehalten! Einer nach dem andern. Alphabetisch:
Das ist der Andy, offiziell Andreas Claus. Quasi ein Namensvetter. Das musste ja was werden mit uns! Er sieht auch von vorne nett aus, hat mir aber dieses Bild von sich schicken lassen. Vielleicht ein versteckter Hinweis auf seine Bescheidenheit. Andy hatte vor über zehn Jahren den richtigen Riecher ;-), als ich ihm – eher zufällig – eine Demo-Kassette geschickt habe, woraufhin er mich zum Gespräch einlud. Daraus wurde dann einige Monate später, na, "Du weißt schon" ... und so fing alles an. Mittlerweile ist er ein Dorf weiter gezogen, hat sich in downtown-Beihingen (Schwarzwald) sein schnuckeliges cap-music-Verlagshaus inkl. Studio hingestellt, in dem er auch dieser Tage sitzt und "Schafspelz" mischt. Außerberufliche Kennzeichen: Bringt zum Frühstück gerne Laugenbrötchen und ist Eisenbahn-Freak.
|
Jetzt haben mir alle musikalisch-künstlerisch Beteiligten ein Foto von sich geschickt, damit ich es weiter leite an die Grafikerin, damit es im CD-Booklet auch andere Nasen zu sehen gibt, als nur meine. Dabei ist auch ein Gruppenfoto aller sechs Musiker + Tonmeister aufgetaucht, das nun plötzlich hoch im Kurs liegt, statt all der Einzelfotos abgedruckt zu werden. Sieben auf einen Streich sozusagen. Nun wäre es mir höchst unangenehm, wenn ich die Disziplin und Mühe der Kollegen umsonst strapaziert hätte ... Also werden die Bilder hier in Ehren gehalten! Einer nach dem andern. Alphabetisch:
Freitag, 13. Januar 2006
"Schafspelz" bald in der Zielgeraden
Die neue CD "Schafspelz" bekommt immer klarere Konturen: Bereits Anfang Dezember waren wir ja mit kompletter Band im Studio von Andy Claus. Mit Verlaub, mein dream-team: Ralf Gustke (Schlagzeug), Werner Hucks (Gitarre), Luca Genta (Bass, Flöten), Manfred "Bolle" Grabolle (Akkordeon), Torsten Harder (Cello), der die Band-Songs auch arrangiert hat, und meine Wenigkeit am Flügel. Gesundheitlich bedingt konnte ich jetzt erst den Gesang aufnehmen, sowie zwei Flügel-Titel, die noch ausstanden. Kurzum: Die Aufnahmen sind abgeschlossen!
Andy wird nun mischen und mastern, bei Buttgereit und Heidenreich wird derweil fleißig designt, während ich die letzten Texte maile, Dankesworte schreibe, immer wieder endgültige Reihenfolgen durchgebe, auf Fotos der Musiker warte und und und ... Man kann guten Gewissens behaupten: Der Schafspelz biegt langsam aber sicher in die Zielgerade! Bis das Schaf ganz geschoren ist, werde ich hier immer wieder ein paar Detail-Häppchen präsentieren ... Der Countdown ist eröffnet!
|
Die neue CD "Schafspelz" bekommt immer klarere Konturen: Bereits Anfang Dezember waren wir ja mit kompletter Band im Studio von Andy Claus. Mit Verlaub, mein dream-team: Ralf Gustke (Schlagzeug), Werner Hucks (Gitarre), Luca Genta (Bass, Flöten), Manfred "Bolle" Grabolle (Akkordeon), Torsten Harder (Cello), der die Band-Songs auch arrangiert hat, und meine Wenigkeit am Flügel. Gesundheitlich bedingt konnte ich jetzt erst den Gesang aufnehmen, sowie zwei Flügel-Titel, die noch ausstanden. Kurzum: Die Aufnahmen sind abgeschlossen!
Andy wird nun mischen und mastern, bei Buttgereit und Heidenreich wird derweil fleißig designt, während ich die letzten Texte maile, Dankesworte schreibe, immer wieder endgültige Reihenfolgen durchgebe, auf Fotos der Musiker warte und und und ... Man kann guten Gewissens behaupten: Der Schafspelz biegt langsam aber sicher in die Zielgerade! Bis das Schaf ganz geschoren ist, werde ich hier immer wieder ein paar Detail-Häppchen präsentieren ... Der Countdown ist eröffnet!

