Donnerstag, 28. April 2005
Deutsche Sprache
Der Zwiebelfisch vom Spiegel ist ja längst kein Geheimtipp mehr. Spätestens seit der Dativ dem Genitiv sein Tod ist bzw. ich selbigen Bestseller geschonken gekrochen habe, erfreue ich mich in regelmäßigen Abständen an seinen Kolumnen. Zumal ich mich ja selber von Berufswegen mit der deutschen Sprache auseinandersetze. Dieser neue Eintrag (samt Leser-Ergänzungen) hat mir auch wieder viel Freude bereitet. Mitunter faszinierend, dass man teilweise richtig grübeln muss, um sich die korrekte Version der Redewendung innerlich vor Augen zu rufen bzw. ins Gedächtnis zu führen.
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Der Zwiebelfisch vom Spiegel ist ja längst kein Geheimtipp mehr. Spätestens seit der Dativ dem Genitiv sein Tod ist bzw. ich selbigen Bestseller geschonken gekrochen habe, erfreue ich mich in regelmäßigen Abständen an seinen Kolumnen. Zumal ich mich ja selber von Berufswegen mit der deutschen Sprache auseinandersetze. Dieser neue Eintrag (samt Leser-Ergänzungen) hat mir auch wieder viel Freude bereitet. Mitunter faszinierend, dass man teilweise richtig grübeln muss, um sich die korrekte Version der Redewendung innerlich vor Augen zu rufen bzw. ins Gedächtnis zu führen.
Montag, 18. April 2005
Heimatgefühle oder 19:11 für Österreich
Elf Tage war ich unterwegs, eine Woche davon in Österreich. Drei Themenabende "Voll das Leben" in Linz, gemeinsam mit Fritz Neubacher, dem Rektor eines Werkes der evangelischen Kirche in Österreich. Anschließend hat eben dieses sein 25jähriges Jubiläum in Bad Goisern gefeiert. (Einer der Höhepunkte war die Kabarett-Einlage von Olli und Imo.) Ein intensives, schönes Wochenende: Viele, viele alte Bekannte und Freunde habe ich wieder gesehen wobei das Wort "alt" mit den Jahren an schwerwiegender Bedeutung gewinnt ;-). Jedenfalls kamen schnell Heimatgefühle auf, wenn auch "Heimat" bei meinem Lebenslauf schwer definierbar ist. Aber Österreich führt in meinen Lebensjahren halt immer noch 19:11 gegen Deutschland.
Zum Abschluss der Tour ging´s nach Wien, genauer in den 12. Bezirk: Meidling. Heimat (da haben wir´s schon wieder) des legendären Meidlinger "L". Hat riesengroßen Spaß gemacht in einer richtig netten Runde! Das Konzert geplant und vorbereitet haben Erich und Doris, die ich in einem Kommentar zu diesem Bericht schon einmal lobend erwähnt habe.
Nun stecken mir wieder einmal die Kilometer in den (Sitz-)Knochen ... aber es ist geschafft. Schade nur, dass es der Alemannia nicht geglückt ist, mir noch ein Sahnehäubchen zu setzen: Nur ein 0:0 gegen Duisburg, statt zum Beispiel einem 19:11 oder so ...
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Elf Tage war ich unterwegs, eine Woche davon in Österreich. Drei Themenabende "Voll das Leben" in Linz, gemeinsam mit Fritz Neubacher, dem Rektor eines Werkes der evangelischen Kirche in Österreich. Anschließend hat eben dieses sein 25jähriges Jubiläum in Bad Goisern gefeiert. (Einer der Höhepunkte war die Kabarett-Einlage von Olli und Imo.) Ein intensives, schönes Wochenende: Viele, viele alte Bekannte und Freunde habe ich wieder gesehen wobei das Wort "alt" mit den Jahren an schwerwiegender Bedeutung gewinnt ;-). Jedenfalls kamen schnell Heimatgefühle auf, wenn auch "Heimat" bei meinem Lebenslauf schwer definierbar ist. Aber Österreich führt in meinen Lebensjahren halt immer noch 19:11 gegen Deutschland.
Zum Abschluss der Tour ging´s nach Wien, genauer in den 12. Bezirk: Meidling. Heimat (da haben wir´s schon wieder) des legendären Meidlinger "L". Hat riesengroßen Spaß gemacht in einer richtig netten Runde! Das Konzert geplant und vorbereitet haben Erich und Doris, die ich in einem Kommentar zu diesem Bericht schon einmal lobend erwähnt habe.
Nun stecken mir wieder einmal die Kilometer in den (Sitz-)Knochen ... aber es ist geschafft. Schade nur, dass es der Alemannia nicht geglückt ist, mir noch ein Sahnehäubchen zu setzen: Nur ein 0:0 gegen Duisburg, statt zum Beispiel einem 19:11 oder so ...
Freitag, 8. April 2005
Ganz normal
Bei all den weltbewegenden Ereignissen, die zur Zeit geschehen, traut man sich ja fast nicht mehr, aus seinem kleinen Leben zu erzählen. Ist – zugegeben – auch nicht ganz so bedeutend: Erkältung auskurieren, vorbereiten für die anstehenden Österreich-Einsätze (ab Sonntag 3 Abende in Linz, dann 2 Tage Programm in Bad Goisern und abschließend Konzert in Wien), Steuerkram erledigen (ein Graus!), Reifen wechseln (lassen – bin Fan von pitstop!). Das ganz normale Leben eben ...
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Bei all den weltbewegenden Ereignissen, die zur Zeit geschehen, traut man sich ja fast nicht mehr, aus seinem kleinen Leben zu erzählen. Ist – zugegeben – auch nicht ganz so bedeutend: Erkältung auskurieren, vorbereiten für die anstehenden Österreich-Einsätze (ab Sonntag 3 Abende in Linz, dann 2 Tage Programm in Bad Goisern und abschließend Konzert in Wien), Steuerkram erledigen (ein Graus!), Reifen wechseln (lassen – bin Fan von pitstop!). Das ganz normale Leben eben ...

