Freitag, 27. August 2004
Leuke dagen in de Nederlands
Vier Stunden eigener Workshop, vier Stunden als Workshop-Teilnehmer, Vorträge, fünf Abende – fünf Konzerte á vier Stunden mit viel Musik, Tanzeinlagen, Schauspiel, Vorstellungen visueller Kunst… Ich bin noch völlig überwältigt und erfüllt vom diesjährigen Christian Artists Seminar in Holland. Schon in den letzten Jahren habe ich hier tolle Kontakte geknüpft und Freundschaften geschlossen.
Bei meinem eigenen Workshop (deutsche Songtexte) waren mir u.a. Unterlagen von Edith Jeske sehr hilfreich. Sie leitet das zweiwöchige Textdichter-Seminar (aus Fördermitteln der GEMA-Stiftung), das jährlich in Celle stattfindet – zufällig auch noch meine Geburtsstadt. Dort war ich vor gut zwei Jahren Teilnehmer.
Zurück nach Holland. Neben Damaris Joy, den Großen der deutschen Gospel-Rock-Szene, genialen Instrumentalisten wie Werner Hucks, Heike Wetzel und „meinem“ Torsten Harder, gab es auch überraschende Begegnungen mit (für mich) alt bekannten Größen wie Matthew Ward (2nd chapter of acts) oder den (für mich) neuen coolen (und noch dazu österreichischen ;-)) Jungs von Menschensohn.
Termin für 2005 – dem 25-jährigen Jubiläum – gibt´s auch schon: 30. Juli – 4. August. Bei mir natürlich schon fix eingeplant!
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Vier Stunden eigener Workshop, vier Stunden als Workshop-Teilnehmer, Vorträge, fünf Abende – fünf Konzerte á vier Stunden mit viel Musik, Tanzeinlagen, Schauspiel, Vorstellungen visueller Kunst… Ich bin noch völlig überwältigt und erfüllt vom diesjährigen Christian Artists Seminar in Holland. Schon in den letzten Jahren habe ich hier tolle Kontakte geknüpft und Freundschaften geschlossen.
Bei meinem eigenen Workshop (deutsche Songtexte) waren mir u.a. Unterlagen von Edith Jeske sehr hilfreich. Sie leitet das zweiwöchige Textdichter-Seminar (aus Fördermitteln der GEMA-Stiftung), das jährlich in Celle stattfindet – zufällig auch noch meine Geburtsstadt. Dort war ich vor gut zwei Jahren Teilnehmer.
Zurück nach Holland. Neben Damaris Joy, den Großen der deutschen Gospel-Rock-Szene, genialen Instrumentalisten wie Werner Hucks, Heike Wetzel und „meinem“ Torsten Harder, gab es auch überraschende Begegnungen mit (für mich) alt bekannten Größen wie Matthew Ward (2nd chapter of acts) oder den (für mich) neuen coolen (und noch dazu österreichischen ;-)) Jungs von Menschensohn.
Termin für 2005 – dem 25-jährigen Jubiläum – gibt´s auch schon: 30. Juli – 4. August. Bei mir natürlich schon fix eingeplant!
Samstag, 21. August 2004
Vier Tore, Kaiserschmarren und das Ende der Sommerpause
Mit dem 1:3 kann man leben. Nachdem Amerhausers Ausgleich eh der schönste Treffer des Abends war... ;-). Außerdem gab´s passend zum Spiel Kaiserschmarren. Ein gelungener Abend! Und für Kuranyi isses ja auch schön... Obwohl ich mich - seitdem Magath nicht mehr den VfB trainiert - nicht mehr ganz so mit den Stuttgartern mitfreuen kann. Aber das ist ein anderes Thema.
Gestern Nacht aus Habichtswald bei Kassel zurück: Fest der leisen Töne. War wieder nett. Davon dürfte es ruhig mehr geben im Lande... Und morgen geht´s nach Holland, zum Christian Artists Seminar, bei dem ich zwar auch auftrete und einen Workshop halte, vor allem aber viele liebe Künstler-Kollegen und Freunde wieder treffen werde. Geht aber dennoch als „Arbeit“ durch. Kurzum: Die Sommerpause ist vorbei... vorerst.
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Mit dem 1:3 kann man leben. Nachdem Amerhausers Ausgleich eh der schönste Treffer des Abends war... ;-). Außerdem gab´s passend zum Spiel Kaiserschmarren. Ein gelungener Abend! Und für Kuranyi isses ja auch schön... Obwohl ich mich - seitdem Magath nicht mehr den VfB trainiert - nicht mehr ganz so mit den Stuttgartern mitfreuen kann. Aber das ist ein anderes Thema.
Gestern Nacht aus Habichtswald bei Kassel zurück: Fest der leisen Töne. War wieder nett. Davon dürfte es ruhig mehr geben im Lande... Und morgen geht´s nach Holland, zum Christian Artists Seminar, bei dem ich zwar auch auftrete und einen Workshop halte, vor allem aber viele liebe Künstler-Kollegen und Freunde wieder treffen werde. Geht aber dennoch als „Arbeit“ durch. Kurzum: Die Sommerpause ist vorbei... vorerst.
Donnerstag, 12. August 2004
Immer in der Minderheit
Kurze Zwischendurch-Rückmeldung in die Niederungen des Alltags...
Langsam festigt sich der Eindruck: Ich bin die prädestinierte Minderheit!
Als Deutscher in Österreich aufwachsen – Minderheit! Zu dritt im evangelischen Religionsunterricht sitzen – Minderheit! Mit 16 Moped fahren, Fußball spielen, aber auch am Klavier sitzen und Lieder singen – Minderheit! Ich verdiene bescheiden und liebe dennoch meinen Beruf – ABSOLUTE MINDERHEIT! Und aus oben bereits erwähnten Gründen: Ich weiß nicht für wen ich am 18. August beim Länderspiel Österreich gegen Deutschland sein soll. Notfalls wohl für die Minderheit (also Österreich).
Bis hierhin alles halb so wild. Aber jetzt kommt´s: Ich bin Rechtschreibreformbefürworter! Nicht, dass ich bei den neuen Regeln öfter richtig liege (oder: richtigliege?) als bei der alten (Alten?). Aber zurück zum „daß“, zur „Schiffahrt“, zum „Pluviograph“? Unvorstellbar! Ich steh auf „Kaligrafie“, „Reißverschlusssystem“ und „Kehlkopfkatarr“. Und jetzt muss ich überall lesen: Keiner will die neue Rechtschreibung! Keiner – außer mir! Warum immer ich?
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Kurze Zwischendurch-Rückmeldung in die Niederungen des Alltags...
Langsam festigt sich der Eindruck: Ich bin die prädestinierte Minderheit!
Als Deutscher in Österreich aufwachsen – Minderheit! Zu dritt im evangelischen Religionsunterricht sitzen – Minderheit! Mit 16 Moped fahren, Fußball spielen, aber auch am Klavier sitzen und Lieder singen – Minderheit! Ich verdiene bescheiden und liebe dennoch meinen Beruf – ABSOLUTE MINDERHEIT! Und aus oben bereits erwähnten Gründen: Ich weiß nicht für wen ich am 18. August beim Länderspiel Österreich gegen Deutschland sein soll. Notfalls wohl für die Minderheit (also Österreich).
Bis hierhin alles halb so wild. Aber jetzt kommt´s: Ich bin Rechtschreibreformbefürworter! Nicht, dass ich bei den neuen Regeln öfter richtig liege (oder: richtigliege?) als bei der alten (Alten?). Aber zurück zum „daß“, zur „Schiffahrt“, zum „Pluviograph“? Unvorstellbar! Ich steh auf „Kaligrafie“, „Reißverschlusssystem“ und „Kehlkopfkatarr“. Und jetzt muss ich überall lesen: Keiner will die neue Rechtschreibung! Keiner – außer mir! Warum immer ich?

