Montag, 6. September 2004
Endlich Alltag!
Um nicht wieder in der Minderheit zu sein – s. Eintrag vom 12. August – habe ich heute, wie so viele andere, meinen ersten "richtigen" Alltags- und Arbeitstag nach der Sommerpause eingelegt. Dass ich ihn mangels klassischen Bürowetters zu einem Großteil auf den Balkon bzw. ans wandgroße und weit geöffnete Wohnzimmerfenster verlegen musste, versteht sich von selbst. ("Es regnet gar nicht, es ist nicht grau...") Aber auch: Ordnung schaffen (erstmal ganz grob), e-mails beantworten (die wichtigsten), Plakate verschicken (die dringendsten)... Das immer wieder Verblüffende dabei ist: Erst einmal angefangen, macht es richtig Spaß! Der Überschuss an im Sommer gesammelter Energie gipfelte darin, dass ich sogar kurz entschlossen den nächsten Zahnarzttermin verabredet hab. Kann mich bitte jemand bremsen...?!
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Um nicht wieder in der Minderheit zu sein – s. Eintrag vom 12. August – habe ich heute, wie so viele andere, meinen ersten "richtigen" Alltags- und Arbeitstag nach der Sommerpause eingelegt. Dass ich ihn mangels klassischen Bürowetters zu einem Großteil auf den Balkon bzw. ans wandgroße und weit geöffnete Wohnzimmerfenster verlegen musste, versteht sich von selbst. ("Es regnet gar nicht, es ist nicht grau...") Aber auch: Ordnung schaffen (erstmal ganz grob), e-mails beantworten (die wichtigsten), Plakate verschicken (die dringendsten)... Das immer wieder Verblüffende dabei ist: Erst einmal angefangen, macht es richtig Spaß! Der Überschuss an im Sommer gesammelter Energie gipfelte darin, dass ich sogar kurz entschlossen den nächsten Zahnarzttermin verabredet hab. Kann mich bitte jemand bremsen...?!

