Konzertprogramme

1) "halbwegs gelassen"
Musikkabarett & Songpoesie

"Wie geht´s?" heißt eins der Lieder in Klaus-André Eickhoffs neuem Programm halbwegs gelassen. Es endet – wenig überraschend – mit den Worten "Danke, gut!". Doch alles andere als gewöhnlich ist das, was dazwischen passiert. Songpoet Eickhoff beweist einmal mehr, dass er kein Freund der schnelle Antworten ist. Denn das Leben ist komplexer als "Wie geht´s – danke, gut!".
In gewohnter Manier seziert Eickhoff in seinem neuen Konzertprogramm messerscharf und humorvoll das menschliche Dasein, reflektiert das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen, Oberflächlichkeiten und Abgründen. Mal sind es nachdenkliche Gedanken aus der Mitte des Lebens, mal kommen die Lieder mit Leichtigkeit und Witz daher, gerne auch gesellschaftskritisch und ironisch. Atmosphärisch extrem dicht sind vor allem die leisen, persönlichen Songs des mehrfach preisgekrönten Songpoeten, der sich selbst am Klavier begleitet.

"Das überzeugende Spiel mit der Sprache ist Quelle des Erfolgs des preisgekrönten Songpoeten. [...] Nach zwei Stunden hob der vermeintlich letzte Akkord an, der in eine Flut von begeistert geforderten Zugaben überging."
Südkurier


2) Ach, du fröhliche! – musik-kabarettistisches Adventsprogramm – Songs und Texte – solo

Wer um Himmels willen hat dem Christkind lockiges Haar und selige Ruh angedichtet? Hat es bei all dem Stress nicht viel eher – pardon! – Josef die Muttermilch auf die Schultern erbrochen und sich in die Windeln gemacht? Fragen über Fragen, die natürlich auch vor dem Weihnachts-Wahnsinn im 21. Jahrhundert nicht Halt machen. Denn was beim Fußball der Pokalwettbewerb, ist im Jahreskalender die Weihnachtszeit: Hier herrschen eigene Gesetze! „Zimt an allen Enden, Zimt in allen Ecken, Zimt in Schokoschafen, Zimt in Schnecken.“ Ach, du fröhliche! ist keine Schenkelklopf-Unterhaltung, erst recht keine zynische Verunstaltung des großen Festes. Viel mehr serviert Songpoet Eickhoff mit seinem Weihnachtsprogramm eine hochwertige Mischung aus kabarettistischen Songs und Texten, in denen sich vielleicht sogar ein Schuss Besinnlichkeit finden lässt. Jedoch nur mit einem Lächeln auf den Lippen.

"Perfekt sitzende Wortspiele und originelle Reime mit unerwarteten Pointen. [...] Das spielt schon in einer Liga mit Loriots Jodeldiplom."
Weser Kurier


Kinderprogramm

3) Klüngel, das Krokodil mit der Klingel – Musikalische Abenteuer-Lesung für kleine und große Leute ab 8 Jahren

So ein Pech! Seit Klüngel nicht anders konnte und einfach mal ausprobieren musste, wie ein Fahrrad schmeckt, klemmt eine Klingel in seinem Bauch. Seitdem klingelt es bei ihm bei Aha-Erlebnissen, Glücksgefühlen oder Rülpsern. Und seinen Spitznamen hat er auch weg.
Aufruhr in Ding-Darling! Immer wieder tauchen zwei Wilderer im Wildtier-Reservat in Florida auf, fangen und verschleppen Tiere. Und dann hat Klüngel auch noch öffentlich über die angesehene Nationalhymne gemeckert. Liegt es wirklich an ihrem Text, dass alle Tiere vor den Wilderern davonlaufen? In einer Großversammlung kommt es zur Kampfabstimmung: Wird eine neue Hymne eingeführt? Und wird der verwegene Plan, die bösen Zwei zu überwinden, gelingen?
Ein spannendes, musikalisches Tier-Abenteuer über die Themen Feindschaft, Freundschaft, Zusammenhalt und Versöhnung. Für kleine und große Leute ab 8 Jahren.
Von und mit Klaus-André Eickhoff, nach dem gleichnamigen Buch von Klaus Eickhoff.


1 + 3) auch mit Cello buchbar
mit Torsten Harder

Torsten Harder studierte an der (Ost-)Berliner Hochschule für Musik „Hanns Eisler“, im Hauptfach Violoncello. 1985 wurde er exmatrikuliert, weil er sich öffentlich zu seinem christlichen Glauben bekannte. 1989 legte er nach einem Fernstudium sein Staatsexamen ab. Der Vollblut-Musiker arbeitete als Cellist und Schauspiel-Musiker am Landestheater Mecklenburg in Neustrelitz, sowie an den Städtischen Bühnen in Münster.

Seit 1997 ist er freischaffender Komponist und Musiker, arbeitete mit zahlreichen Bands und Ensembles unterschiedlicher Stilrichtungen zusammen und wirkte bei vielen CD-Produktionen mit. Im Jahr 2000 begegneten sich Torsten Harder und Klaus-André Eickhoff bei einem Festival in den Niederlanden, wo sie 2003 erstmals gemeinsam auftraten. Im Konzert begleitet Torsten Harder den Songpoeten virtuos und einfühlsam, und steuert eigene Kompositionen bei.