Süddeutsche Zeitung
"Charakteristisch für ihn und angenehm für das Publikum ist seine weiche, klare Stimme und der sanfte Anschlag der Tasten. […] Klaus-André Eickhoff schlägt leise Töne an, nachdenklich und wundervoll poetisch. Das heißt nicht, dass er auf Zynismus verzichtet, aber seine Bisse sind fein und sein Spiel von unaufdringlicher Dramatik."

Gießener Allgemeine
"...Ungezwungenes Plaudern mit dem Publikum, unaufdringliche Ausstrahlung, harmonisch-warmes Klavierspiel, persiflierender Witz. Ein Glücksfall für die Liedermacher-Szene!"

Südkurier
"Eickhoff trägt sein einfühlsames Herz mit spitzbübischem Charme auf einer stolzen Zunge, der die überquellende Freude am Fabulieren deutlich anzumerken ist. Überhaupt ist das überzeugende Spiel mit der Sprache Quelle des Erfolgs des preisgekrönten Liedermachers. [...] Nach zwei Stunden hob der vermeintlich letzte Akkord an, der in eine Flut von begeistert geforderten Zugaben überging."

Syker Kreiszeitung
"Charmant, galant, elegant und vor allem: amüsant führt Klaus-André Eickhoff eine vollendete Conference zwischen den ausnahmslos von ihm selbst komponierten und getexteten Liedern. [...] Mit warm-sonorer Baritonstimme, sich selbst am E-Piano begleitend, lenkt er sein Publikum mittels Schmusemelodien gnadenlos auf die falsche Fährte, um ihm dann, wenn es garantiert etwas ganz anderes erwartet, die Breitseite zu geben: Perfekt sitzende Wortspiele und originelle Reime mit unerwarteten Pointen. [...] Minutiös untersucht Eickhoff, welche Varianten es gibt – Stichwort: Trala-Lalala, Trala-Ralala oder Tralle-Rallera. Sein bierernstes „Also ein Vierfaches-A mit Wechsel-Doppel-L“ spielt schon in einer Liga mit Loriots Jodeldiplom. [...] Und am Ende stellt man dann erstaunt fest, dass schon zwei Stunden rum sind. Der ist eben einfach gut!"

Acher-Bühler-Bote
"Mit ebenso stichelndem, aber immer intelligentem Sprachwitz erfährt das Publikum, warum nicht der Weihnachtsmann, sondern das Christkind die Geschenke bringt, auch wenn der Liedermacher selbst ein Geschenk-Trauma mit einem Lied aufarbeiten muss. [...] Seine wortgewaltigen deutschsprachigen Lieder, allesamt Eigenkompositionen, zogen die Zuhörer in ihren Bann. [...] Meisterhaft fand er den Bogen vom Besinnlichen zum Heiteren."

Augsburger Allgemeine
"Er ist ein Meister der Alliteration, der wie Ringelnatz herrliche Verse zustande bringt: „Das Murmeltier verpennt konsequent den Advent.“ Oder: „Das Handeln mit gebrannten Mandeln ist immanent effizient im Advent.“ Die Sache wird bald vorhersehbar – und das vergnügt um so mehr bei dem höheren Blödsinn, den Eickhoff mit dem deutschen Leibgewürz Zimt durchpaukt."

Bayerische Rundschau
"Klaus-André Eickhoff ist für seine „kuschelig-bissige Songpoesie“ weit bekannt und bewies auch am Freitagabend, dass allerlei Raffinesse, Witz und kontroverse Wortakrobatik in ihm lauern. [...] Äußerst gewandt zeigte er sich am Klavier und beeindruckte mit einem rasanten Spiel."

Westdeutsche Zeitung
"...Mal mit spitzbübisch-frecher, mal mit einfühlsam-warmer Stimme nimmt er die Zuhörer mit auf eine Reise durch seine Gedankenwelt. Sein Klavierspiel, mal präzise-klassisch, mal verspielt-heiter, verbreitet allmählich ein Gefühl von Geborgenheit im Saal. Die mucksmäuschenstillen Zuhörer spüren: Die harmonisch verpackten Beobachtungen und Begegnungen, Probleme und Späße des Klaus-André Eickhoff sind die eigenen. ..."

Mannheimer Morgen
"...Es sind Geschichten aus dem alltäglichen Leben, leise-romantisch oder eindringlich-temperamentvoll, untermalt von Klavier-Musik, die die Zuhörer hinhören lassen, faszinieren, amüsieren, in denen sie sich wieder erkennen, die sie berühren. ..."

Leine-Derster-Zeitung
"...Ein bisschen Reinhard Mey, eine Prise Konstantin Wecker, bietet Klaus-André Eickhoff eine sehr sympathische, eigenwillige Mischung. Köstlich seine geistreich-spöttischen Anmerkungen über die Schwierigkeiten der deutschen Sprache. Einfühlsam, gefühlvoll sinniert er über Mode und Menschen und gewinnt dem Dasein ein Lächeln ab, ob nun mit weißen Tennissocken oder ohne. Das Publikum war hingerissen, forderte Zugaben und erhielt sie mehrfach."

Main Post
"Seine Lieder sind Ausdruck seiner selbst. Ungekünstelt, aufrichtig und glaubhaft offenbart er seine Gedanken. Dabei nimmt er Alltägliches aufs Korn – gewagt frech und respektlos, aber niemals verletzend. Die Auswahl alter und neuer Lieder, die Eickhoff mitbrachte, ließen den unerschütterlichen Optimisten erkennen, der seine Zuversicht aus einem tief empfundenen Glauben schöpft, ohne dabei aber frömmelnd zu wirken.
"Mit warmer Stimme verbreitete Eickhoff ein Gefühl der Geborgenheit. Diesem Mann nimmt man ab, dass er hinter dem steht, was er singt. Er bot Gelegenheit, die Seele baumeln zu lassen und darüber nachzudenken, ob die angesprochenen Probleme nicht irgendwo die eigenen sind. [...] Ringen musste der Liedermacher am Ende mit den Zuhörern. Nämlich darum, ob er von der Bühne durfte."

Oberösterreichische Rundschau
"...Dass er nicht nur witzig sein kann, war spätestens bei dem einfühlsamen Song "Es geht weiter" klar [...]. Zusätzlich spielt Eickhoff auch noch ausgezeichnet Keyboard und Klavier. ..."

Der Anruf
"Klaus-André Eickhoff versteht es, unter der Oberfläche eines trockenen Humors eine überraschende Tiefe hindurchblitzen zu lassen. Die Betroffenheit beim Hörer entsteht oft erst hinterher, wenn er merkt, dass ihn mancher Gedanke aus den Texten weiter beschäftigt."

Odenwälder Zeitung
"Dem gebürtigen Norddeutschen gelang es, sein Publikum über zwei Stunden hinweg gleichermaßen zu erheitern und nachdenklich zu berühren. Bereits in seinem Eröffnungssong klang jene Kombination aus liebenswertem Charme und Nachdenklichkeit an, die sich wie ein roter Faden durch seine Lieder zieht."